Pressebericht: Energieeffizienz und Behaglichkeit im Handumdrehen

Energieeffizienz hat sich in unserer Gesellschaft zu einem Thema entwickelt, das jeden betrifft. Die Regression von Primärenergieträgern hat zur Folge, dass Energiekosten stetig steigen und parallel neue Methoden zur Kosteneinsparung konzipiert werden müssen. Mit Einführung der europaweit gültigen Norm DIN EN 15232 wurde eine Richtlinie für Gebäudeautomationssysteme in Bezug auf Energieeffizienz veröffentlicht.

Innerhalb dieser Norm werden Automationssysteme in vier Energieeffizienzklassen von A-D unterteilt (A=hoch energieeffizient bis D=nicht energieeffizient). Gebäudeplaner und Betreiber sollten in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes das Ziel verfolgen, einen möglichst hohen Effizienzgrad zu erzielen. Die Klassifizierung der Energieeffizienz ist nebenbei eines der relevanten Kriterien für Investoren. Dabei ist das Erreichen der A-Klassifizierung fast schon zur Pflicht geworden.

Die intelligenten Sensoren der Thermokon Sensortechnik GmbH, ermöglichen eine nachhaltige Planung und vor allem einen nachhaltigen Betrieb von Gebäuden der Energieeffizienzklasse A. Seit Markteinführung der energieautarken Funksensoren »EasySens®« im Jahr 2003, im Green Building – zertifizierten Uniqa Tower in Wien ist Thermokon einer der Vorreiter in puncto Energieeffizienz und Flexibilität im High-Tech Gebäude. Neben der simplen Integration dieser Sensoren ist die Interoperabilität zwischen Herstellern sowie Gewerken ein entscheidender Faktor für den Einsatz dieser Gewerke übergreifenden Energy Harvesting Sensoren.

Nur gezielte Datenerfassung im Gebäude ist wirtschaftlich, spart Betriebskosten und steigert die Behaglichkeit der Nutzer!

Bemerkenswerte Beobachtung in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit ist hierbei, dass ein Großteil der heutigen Nutzgebäude jedoch keinesfalls energieeffizient funktioniert. Nachtabsenkungstemperaturen von über 20°C und mehr sind keine Seltenheit. Dieses Heizverhalten findet auch bei tagelanger Nichtbelegung eines Nutzgebäudes statt – beispielweise an Wochenenden, Betriebsferien etc.

Aber auch in Wohnhäusern wird immer noch ineffizient Energie verbraucht. Um hier eine schnelle Erfassung des Status Quo aufzunehmen, ermöglicht Thermokon dieses seinen Kunden ab Mai 2015 mit der »ClimaCloud«-Lösung. Mit einer Plug & Play Installationszeit von wenigen Minuten bekommt der Nutzer bequem Daten spezifischer Komponenten auf Smartphone, PC, Laptop und Tablet visualisiert.

„»ClimaCloud« verschafft sehr rasch eine Übersicht der Schwachstellen im Energie- und Behaglichkeitsbereich, die Monitoringprofile lassen eine Ableitung für die Umsetzung von Energieeinsparungen und Nutzerbehaglichkeit zu. Weltweit können einzelne Liegenschaften gleichzeitig betrachtet und optimiert werden. Thermokon steigt mit der ClimaCloud in die IOT Welt (Internet of Things)ein. In Kombination mit Energy Harvesting Sensoren die sich ihre benötigte Energie aus der Umwelt holen und in nutzbare Funktechnik umwandeln decken wir 90% der gängigen Messungen im Gebäude wie Temperatur, Feuchte, CO2, VOC, Bewegung, Licht oder Druck ab. Ein Sensornetzwerk ist binnen Minuten ohne mechanischen Eingriff in die Installation kabellos aufgebaut. Die gemessenen Daten stehen sofort online zur Analyse bereit und die Sensoren erzeugen ein Leben lang ihre benötigte Energie selber aus der unmittelbaren Umgebung", erklärt Siegfried Gaida.

„Seit über 20 Jahren bin ich in der Branche mit Sensoren vertreten, Gebäude werden nach den vorgeschriebenen Bauordnungen errichtet. Im Innenraum wird nach wie vor durch fehlende oder nicht umgesetzte Richtlinien auf die Nutzer die bis zu 90% im Innenraum verbringen zu wenig Rücksicht genommen. Und hier meine ich nicht schöne Möbel, sondern die Luftqualität, der immer noch viel zu wenig Beachtung geschenkt wird obwohl sie maßgeblich zur Steigerung des körperlichen und geistigen Leistungsvermögens der Nutzer beiträgt. »ClimaCloud« ist das Missing Link zwischen Energieeffizienz und Behaglichkeit", fügt Gaida noch hinzu.

Die »ClimaCloud« dient darüber hinaus auch zum Erkennen potenzieller Gefahren wie Schimmelbildung oder Kondensation. Durch die erhobenen Messdaten im Gebäude kann der Taupunkt errechnet oder ein zu feuchtes Raumklima entdeckt werden, dass die Bildung von Schimmelsporen begünstigt. Der Nutzer hat so die Möglichkeit einzugreifen, bevor es zu spät ist. Vorabinfo unter info@thermokon.at.

Quelle/n

i-Magazin:

https://i-magazin.at/4862/energieeffizienz-und-behaglichkeit-im-handumdrehen

ecoplus.at:

http://www.ecoplus.at/de/ecoplus/cluster-niederoesterreich/bau-energie-umwelt/nur-gezielte-datenerfassung-im-gebaeude-ist-wirtschaftlich

 

Verfasser: Siegfried Gaida - Geschäftsführer der Thermokon Sensortechnik GmbH in Österreich

 
 
Kontakt

Kontaktieren Sie uns:


Thermokon Sensortechnik GmbH
Platanenweg 1
35756 Mittenaar
Tel.: +49 2778 6960-0


E-Mail schreiben


Ansprechpartner ansehen